Kreuzbandriss oder Meniskus beim Sport?
Und die Versicherung lehnt wegen "Eigenbewegung" ab?
Du hast dich beim Fußball, Skifahren oder im Fitnessstudio schwer am Knie verletzt – Diagnose: Kreuzbandriss oder Meniskusschaden. OP, Schmerzen und monatelanger Ausfall. Und was macht deine Unfallversicherung? Sie schickt ein kaltes Ablehnungsschreiben und behauptet frech, es habe sich um eine reine "Eigenbewegung" gehandelt, die nicht versichert sei. Eine absolute Unverschämtheit!
Lass dich von dieser fadenscheinigen Ausrede nicht abspeisen. Roland Richert prüft deinen Sportunfall und holt dein Geld zurück. Bei uns können alle Schäden und Ablehnungen direkt gemeldet werden – schnell, persönlich und unkompliziert per WhatsApp.
Die Masche mit der "Eigenbewegung": So tricksen Versicherer
Die "Eigenbewegung" ist das Lieblingsthema von Versicherungs-Sachbearbeitern, um Sportverletzungen wie Bänderrisse, Meniskusläsionen oder Sehnenrisse abzuwimmeln:
- 🏃♂️ Das Argument der Konzerne: Es habe kein äußerer, von außen auf den Körper einwirkender Unfallfaktor vorgelegen – du seist "nur" unglücklich im Rasen hängengeblieben oder weggerutscht.
- ⚖️ Die Rechtsprechung: Viele Versicherer verweigern pauschal die Leistung, obwohl moderne Bedingungswerke oder Obergerichte längst klargestellt haben, dass viele sportliche Dynamiken sehr wohl den Unfallbegriff erfüllen.
- ✂️ Das Ziel: Der Kunde soll verunsichert aufgeben, damit der Versicherer die teure Invaliditätsleistung oder das Krankenhaustagegeld nicht zahlen muss.
So einfach holst du dir dein Geld zurück
Keine Lust auf endlose Briefe oder teure Anwälte? So unkompliziert läuft die Hilfe bei Risk-BOT:
- 💬 1. Chat starten: Schreib uns über WhatsApp, welcher Sportunfall passiert ist und wie die Versicherung begründet hat.
- 📄 2. Unterlagen hochladen: Lade den Arztbericht, MRT-Befunde und das Ablehnungsschreiben direkt als Foto im Chat hoch.
- 🤝 3. Experten-Check: Roland Richert und seine KI analysieren deinen Fall und setzen den Zahlungsanspruch für dich durch.