Autounfall: Diese Kürzungen der Versicherung sind oft nicht berechtigt

Autounfall – und die Versicherung zahlt weniger als erwartet?

Der Schock sitzt noch tief.
Das Auto ist beschädigt.
Dann kommt die Regulierung – und plötzlich fehlen Positionen.

Viele akzeptieren das.

Die bessere Frage ist:
Ist die Kürzung überhaupt berechtigt?

Autounfall Diese Kürzungen der Versicherung sind oft nicht berechtigt

Nach dem Autounfall: Die richtigen Schritte

✔ Unfall dokumentieren (Fotos aus mehreren Perspektiven)
✔ Unfallbericht sauber ausfüllen
✔ Keine vorschnellen Schuldanerkenntnisse
✔ Versicherung informieren
✔ Reparaturweg klären

Klingt einfach. Wird oft falsch gemacht.

Typische Kürzungen nach einem Autounfall

Hier spart die Versicherung besonders häufig:

1️⃣ Stundenverrechnungssätze

Versicherer verweisen oft auf „Partnerwerkstätten“ mit günstigeren Sätzen.

Problem:
Du hast grundsätzlich Anspruch auf eine markengebundene Fachwerkstatt – unter bestimmten Voraussetzungen.

Hier entstehen regelmäßig Differenzen.

2️⃣ UPE-Aufschläge

UPE = unverbindliche Preisempfehlung für Ersatzteile.

Viele Versicherer kürzen diese Position automatisch.

Ob das zulässig ist, hängt vom Einzelfall ab.

3️⃣ Verbringungskosten

Transport des Fahrzeugs zur Lackierung oder Spezialwerkstatt.

Wird oft gestrichen – obwohl marktüblich.

4️⃣ Wertminderung

Nach einem Unfall ist dein Fahrzeug weniger wert.

Diese sogenannte merkantile Wertminderung wird nicht immer korrekt berücksichtigt.

Hier geht es schnell um mehrere hundert Euro.

5️⃣ Gutachterkosten

Versicherer versuchen manchmal, eigene Gutachter durchzusetzen.

Bei unverschuldetem Unfall hast du in der Regel freie Gutachterwahl.

Praxisbeispiel

Unverschuldeter Auffahrunfall.

Erstregulierung: 6.200 €
Gekürzt wurden:

  • UPE-Aufschläge

  • Verbringungskosten

  • Wertminderung

Nach fachlicher Prüfung:
Nachzahlung von 1.120 €.

Das entspricht rund 18 % Differenz.

Kein Einzelfall.

Reparieren oder auszahlen lassen?

Du hast grundsätzlich zwei Optionen:

1️⃣ Reparatur durchführen
2️⃣ Fiktiv abrechnen (Auszahlung auf Gutachtenbasis)

Beide Wege haben Vor- und Nachteile.

Wichtig:
Nicht jede Kürzung bei fiktiver Abrechnung ist rechtlich sauber.

Häufige Fehler nach einem Autounfall

  • Kürzung ungeprüft akzeptieren

  • Auf freie Werkstatt verwiesen werden, obwohl Anspruch auf Markenwerkstatt besteht

  • Wertminderung nicht prüfen

  • Verjährung aus dem Blick verlieren

Der Unterschied liegt im Detail.

Wann solltest du prüfen lassen?

Wenn:

  • mehrere Positionen gekürzt wurden

  • hohe Reparaturkosten im Raum stehen

  • du unverschuldet geschädigt wurdest

  • der Gutachterbericht angezweifelt wird

Je höher der Schaden, desto wichtiger die Prüfung.

Fazit

Ein Autounfall kostet Nerven.

Aber Geld verlierst du oft erst danach –
durch nicht hinterfragte Kürzungen.

Versicherer prüfen wirtschaftlich.
Du solltest strategisch prüfen.

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Sondern das Ergebnis.

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