Woran erkenne ich den Fake?
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Der Klassiker: Es wird behauptet, du hättest telefonisch einen Vertrag für eine „Lotto-Dienstleistung“ oder ein Gewinnspiel-Abo abgeschlossen.
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Druckmittel: Meistens wird direkt mit einem gerichtlichen Mahnbescheid oder einer Kontopfändung gedroht, um dich zur schnellen Zahlung zu bewegen.
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Die Bank-Falle: Schau dir die IBAN genau an. Oft fängt sie nicht mit „DE“ an, sondern führt auf Konten im Ausland (z. B. Bulgarien oder Rumänien).
Wie soll ich reagieren?
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Bloß nicht überweisen: Das Geld siehst du nie wieder.
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Keine Angst: Solche Drohungen sind rechtlich völlig haltlos, wenn du nie einen Vertrag unterschrieben hast.
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Nicht diskutieren: Antworte nicht auf die Briefe. Die Betrüger hoffen nur darauf, dass du dich meldest, um zu sehen, dass bei dir „jemand zu Hause ist“.
Kurz und knapp: Finger weg! Auch wenn der Name „Allinkasso“ fast schon seriös klingt, ist das in den meisten Fällen eine bekannte Abzocke. Diese Briefe landen massenhaft in Briefkästen in ganz Deutschland – besonders oft haben wir das in NRW auf dem Schirm.
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Egal ob Allinkasso, ADR oder der nächste Fake-Absender, der morgen aus dem Hut gezaubert wird: Mit einer Risk-Bot Mitgliedschaft kannst du solche Briefe einfach entspannt ignorieren.
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Wir prüfen für dich: Schick uns den Wisch, wir sagen dir sofort: „Zahlen“ oder „Ab in die Tonne“.
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Voller Schutz: Wir kümmern uns um den Stress, damit du deine Zeit sinnvoller nutzen kannst als mit der Recherche von Betrüger-IBANs.
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