Windstärke 8 Mythos: Zahlt die Versicherung auch bei weniger Sturm?
Hallo liebe Sturmgeplagte!
Nach jedem heftigeren Windereignis in NRW und ganz Deutschland taucht er wieder auf, der große „Windstärke 8 Mythos“. Viele Versicherungen sagen: „Unter Windstärke 8 zahlen wir nicht.“ Doch ist das wirklich immer so? Oder gibt es Fälle, in denen Sie trotzdem auf Ihre Entschädigung pochen können?
Wir von Risk-BOT räumen mit diesem hartnäckigen Gerücht auf und zeigen Ihnen, wann Ihre Ansprüche auch bei weniger „Sturm“ berechtigt sind.
Windstärke 8: Was ist das überhaupt?
Die Windstärke 8 auf der Beaufort-Skala bedeutet einen „Sturm“ mit Windgeschwindigkeiten zwischen 62 und 74 Kilometern pro Stunde. Ab diesem Wert gehen die meisten Versicherungen davon aus, dass ein „versichertes Ereignis“ vorliegt. Das ist der Standard in vielen Wohngebäude- und Hausratversicherungen.
Aber hier kommt das große ABER: Viele Verträge haben Klauseln, die diesen Wert aufweichen können, oder es gibt Tricks, wie Sie auch bei geringerer Windstärke erfolgreich sein können.
Die Ausnahmen vom „Windstärke 8“-Gesetz
Stellen Sie sich vor, ein Windstoß mit nur 50 km/h (Windstärke 6-7) reißt Ihnen einen Dachziegel vom Haus, und die Versicherung lehnt ab. Ärgerlich! Doch es gibt Argumente:
Nachweis von „ortsüblichen“ Schäden:
Was ist das? Wenn in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft andere Häuser ähnliche Schäden durch dasselbe Windereignis erlitten haben, ist das ein starkes Indiz dafür, dass der Wind (egal welche Stärke) ausgereicht hat, um Schäden zu verursachen.
Ihre Aufgabe: Fotos machen! Sprechen Sie mit Nachbarn und sammeln Sie Zeugenaussagen. Risk-BOT hilft Ihnen, diese Argumente rechtssicher zu formulieren.
Fehlende „Abgrenzungsschäden“:
Der Trick: Die Versicherung muss beweisen, dass der Wind unterhalb der kritischen Stärke war und dass Ihr Schaden aus diesem Grund nicht versichert ist. Wenn sie keine genauen Wetterdaten für Ihren exakten Standort liefern kann, wird es für sie schwierig.
Risk-BOT Vorteil: Wir arbeiten mit speziellen Wetterdaten-Anbietern zusammen, die punktgenaue Windstärken für Ihren Wohnort in NRW und darüber hinaus ermitteln können. So haben Sie eine belastbare Grundlage.
Vertragliche Besonderheiten:
Manche neueren oder Premium-Tarife verzichten auf die starre Windstärke-8-Grenze. Ein Blick ins Kleingedruckte Ihrer Police lohnt sich immer!
Risk-BOT Vorteil: Wir lesen das „Kleingedruckte“ für Sie und finden Klauseln, die Ihre Chancen verbessern.
So sichern Sie Ihre Ansprüche bei Sturmschäden (unabhängig von Windstärke 8!)
1. Beweise sammeln: Machen Sie Fotos und Videos vom Schaden. Dokumentieren Sie auch Schäden bei Nachbarn, wenn vorhanden.
2. Wetterdaten prüfen: Notieren Sie sich das genaue Datum und die Uhrzeit des Schadens. Risk-BOT kann damit exakte Winddaten für Ihren Ort abrufen.
3. Nicht abspeisen lassen: Wenn Ihre Versicherung sofort ablehnt, weil angeblich Windstärke 8 nicht erreicht wurde, nehmen Sie das nicht einfach hin!
Ihr Risk-BOT Vorteil: Wir lassen uns nicht blenden
Der „Windstärke 8 Mythos“ ist ein beliebtes Argument von Versicherungen, um Zahlungen zu vermeiden. Risk-BOT kennt diese Taktik. Wir prüfen Ihren Fall kostenlos und unverbindlich:
Wir besorgen die Wetterdaten für Ihren Standort.
Wir analysieren Ihre Versicherungspolice auf vorteilhafte Klauseln.
Wir helfen Ihnen, Beweise zu sammeln und richtig einzusetzen.
Wir formulieren den Widerspruch für Sie, damit Sie zu Ihrem Recht kommen.
Lassen Sie sich nicht entmutigen. Ein Sturmschaden ist schon ärgerlich genug. Risk-BOT sorgt dafür, dass Sie die Entschädigung erhalten, die Ihnen zusteht – egal, ob es „nur“ Windstärke 7 war.
Wurde Ihr Sturmschaden abgelehnt wegen angeblich zu geringer Windstärke? Senden Sie uns Ihr Ablehnungsschreiben und wir prüfen Ihren Fall kostenlos und unverbindlich!
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Lassen Sie das nicht ungeprüft! Wir analysieren Ihre Ablehnung kostenlos.
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