Schaden vermeiden = Geld sparen: Die häufigsten Fehler bei der Schadenmeldung

Schaden vermeiden heißt Geld sparen

Die meisten Probleme mit Versicherungen entstehen nicht beim Schaden.
Sondern bei der Meldung.

Ein falscher Satz.
Eine fehlende Information.
Eine verspätete Reaktion.

Und plötzlich wird gekürzt – oder komplett abgelehnt.

Hier sind die häufigsten Fehler. Und wie du sie vermeidest.

Die häufigsten Fehler bei der Schadenmeldung

Fehler 1: Zu spät melden

Viele warten erst einmal ab.
„Vielleicht regelt sich das.“

Falsch.

Versicherungsverträge enthalten Meldefristen.
Wer zu spät reagiert, riskiert Leistungskürzungen wegen Obliegenheitsverletzung.

👉 Regel: Schaden sofort melden – auch wenn noch nicht alle Details feststehen.

Fehler 2: Unvollständige Angaben

„Da ist halt ein Kratzer entstanden.“

Das reicht nicht.

Fehlende Informationen führen zu Rückfragen, Verzögerungen oder Misstrauen.

👉 Besser:

  • Schadenhergang konkret beschreiben

  • Datum und Uhrzeit angeben

  • Beteiligte benennen

  • Fotos beifügen

Je klarer du bist, desto weniger Interpretationsspielraum entsteht.

Fehler 3: Schuldanerkenntnis abgeben

Im Stress sagen viele:
„Ja, war wohl meine Schuld.“

Problem: Das kann versicherungsrechtlich relevant sein.

👉 Regel: Sachverhalt schildern. Keine Wertung. Keine Schuldzuweisung.

Fehler 4: Reparatur ohne Abstimmung

Einfach reparieren lassen – und dann Rechnung einreichen.

Kann funktionieren. Muss aber nicht.

Einige Versicherer verlangen vorherige Abstimmung oder Gutachten.

👉 Tipp: Vor größeren Reparaturen Rücksprache halten.

Fehler 5: Falsche oder widersprüchliche Angaben

Unterschiedliche Aussagen gegenüber Versicherung, Werkstatt oder Polizei können Probleme erzeugen.

👉 Wichtig:
Sachlich bleiben. Chronologisch schildern. Keine Spekulation.

Fehler 6: Kürzung einfach akzeptieren

Viele denken:
„Wird schon stimmen.“

Nein. Kürzungen sind nicht automatisch korrekt.

Gerade bei:

  • Kfz-Schäden

  • Wasserschäden

  • Haftpflichtfällen
    werden Positionen regelmäßig gekürzt.

Hier lohnt sich eine Prüfung fast immer.

💡 Praxisbeispiel

Wasserschaden in der Küche.
Versicherung kürzt 850 € wegen angeblich „nicht erforderlicher Trocknung“.

Nach Überprüfung:

  • Maßnahme war technisch notwendig

  • Rechnung marktüblich

  • Kürzung unbegründet

Ergebnis: Nachzahlung.

Fehler hier? Der Kunde hätte die Kürzung fast akzeptiert.

🧠 Fazit

Geld verlierst du selten durch den Schaden.
Sondern durch falsche Reaktion.

Wer strukturiert meldet, sauber dokumentiert und Kürzungen prüft,
verbessert seine Position erheblich.

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Damit du im Ernstfall nichts vergisst, haben wir eine strukturierte Checkliste erstellt:

✔ Welche Angaben zwingend notwendig sind
✔ Welche Formulierungen du vermeiden solltest
✔ Welche Fristen du prüfen musst
✔ Welche Unterlagen du beifügen solltest
✔ Wann eine externe Prüfung sinnvoll ist

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