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„Machen wir uns nichts vor: Versicherungen verstehen bei Geld keinen Spaß. Wenn der Beitrag nicht abgebucht werden kann, geht bei denen ein rotes Licht an. So sieht die Realität aus:“

  1. Die Mahnung (mit Gebühren): Zuerst kriegst du Post oder eine Mail. Das Versicherungsunternehmen fordert dich auf, innerhalb von zwei Wochen zu zahlen. Meistens schlagen sie direkt Mahngebühren drauf – Geld verschenken die nicht.

  2. Die Qualifizierte Mahnung: Wenn du die erste ignoriert hast, kommt die „qualifizierte Mahnung“. Das ist die letzte Warnung. Hier setzen sie dir eine Frist (meistens wieder 2 Wochen).

  3. Leistungsfreiheit (Der gefährliche Teil): Das ist das Schlimmste: Wenn in dieser Zeit was passiert – Bude brennt ab, Bike weg – sagt die Versicherung: „Nö, wir zahlen nicht.“ Du hast zwar noch einen Vertrag, aber keinen Schutz mehr. Du stehst also mit deinem Schaden alleine da.

  4. Die Kündigung: Zahlst du nach der Frist immer noch nicht, wirft dich der Versicherer raus. Das Problem dabei? Eine Kündigung wegen Nichtzahlung steht in deiner Akte. Einen neuen Versicherer zu finden, der dich danach nimmt, ist fast so schwer, wie eine bezahlbare Wohnung in Köln-Ehrenfeld zu finden.

  5. Inkasso & Schufa: Wenn die Versicherung dann immer noch Geld will (für den Zeitraum, in dem der Vertrag lief), schicken sie dir den Inkasso-Dienst auf den Hals. Das versaut dir dein Schufa-Rating – und damit auch deinen nächsten Handyvertrag oder Kredit.

Roland-Tipp: „Bevor die Maschinerie losgeht, melde dich! Wir vom Risk-Bot schauen dann, wie wir den Prozess stoppen oder eine Lösung mit dem Versicherer finden können, bevor dein Schutz offiziell erlischt.“

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Versicherungsexperte Roland Richert Changed status to publish