Höchstwahrscheinlich Fake. ALQInkasso Management taucht immer wieder auf der Bildfläche auf und verschickt massenweise Mahnungen für angebliche Dienstleistungen, die du nie bestellt hast. Oft geht es um dubiose „Gewinnspielverträge“ oder „Lotto-Abos“.
Woran merkst du, dass hier etwas faul ist?
Die Drohkulisse: Die Briefe sind extrem aggressiv geschrieben. Da ist sofort von Kontosperren, Schufa-Einträgen oder gar Zwangsvollstreckungen die Rede. Das soll dich einschüchtern, damit du schnell und ohne Nachzudenken zahlst.
Fehlende Details: Meistens wird gar nicht genau erklärt, wann und wie dieser angebliche Vertrag zustande gekommen sein soll. Es fehlen konkrete Daten oder Vertragsunterlagen.
Das Auslandskonto: Schau mal auf den Überweisungsträger. Wenn die IBAN nicht mit „DE“ beginnt, sondern zum Beispiel nach Bulgarien, Griechenland oder Rumänien führt, sollten bei dir alle Alarmglocken schrillen.
Was solltest du jetzt tun?
Ganz entspannt bleiben: Solange du keinen gerichtlichen Mahnbescheid (vom echten Amtsgericht!) bekommst, passiert erst mal gar nichts.
Keinen Cent überweisen: Wer zahlt, markiert sich selbst als „leichtes Opfer“ für weitere Betrugsversuche.
Papierkorb-Check: Diese Briefe haben rechtlich das Gewicht von Altpapier. Du musst nicht einmal widersprechen, da die Forderung von vornherein erfunden ist.
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Betrüger wie die Truppe hinter ALQInkasso Management ändern ständig ihre Namen, aber ihre Masche bleibt gleich. Damit du dich nicht jedes Mal selbst durch Foren wühlen musst, gibt es die Risk-Bot Mitgliedschaft.
Wir sortieren für dich den Müll aus deinem Briefkasten aus. Ob in der Eifel, im Ruhrpott oder ganz oben im Norden: Wir checken deine Post auf Echtheit und halten dir den Rücken frei. So behältst du dein Geld da, wo es hingehört – in deiner Tasche.
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