E-Scooter Unfall: Wer zahlt, wenn es kracht? (Sharing-Guide 2026)

Du bist entspannt mit dem Lime oder Tier durch die City gedüst und dann passiert es: Ein Schlenker, ein parkendes Auto und ein fetter Kratzer im Lack. Jetzt schießt das Adrenalin hoch – und die Frage: Wer soll das bezahlen?

Viele junge Leute denken, ihre private Haftpflicht regelt das schon. Spoiler: Meistens nicht. E-Scooter gelten in Deutschland rechtlich als Kraftfahrzeuge. Das bedeutet, sie brauchen eine eigene Versicherung. Bei den großen Sharing-Anbietern ist diese zwar dabei, aber im Kleingedruckten verstecken sich oft hohe Selbstbeteiligungen von bis zu 500 € oder mehr.

Smartphone Foto von E Scooter neben Autoreifen mit Kratzer

Was du jetzt tun musst:

  1. Unfallstelle sichern: Fahr nicht einfach weg – das ist Fahrerflucht!

  2. Beweise sammeln: Fotos vom Scooter (inkl. ID-Nummer) und dem Schaden am Auto machen.

  3. Meldung: Die Versicherung des Anbieters muss informiert werden.

Der Risk-BOT Tipp: Bevor du dem Anbieter schreibst und dich um Kopf und Kragen redest, schick uns die Fotos via WhatsApp. Wir prüfen, wie du den Fall so schilderst, dass du nicht auf den Kosten sitzen bleibst.

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