Allgemeine Geschäftsbedingungen
Transparente Bedingungen für Member und Experten
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Nutzung der Plattform Risk-BOT sowie die vertraglichen Beziehungen zwischen Risk-BOT (nachfolgend „Anbieter“) und den registrierten Nutzern (Member) sowie den zertifizierten Partnern (Experten).
Der Vertrag über die Nutzung des Risk-BOT-Services kommt mit der Registrierung und Bestätigung durch den Anbieter zustande. Bei kostenpflichtigen Paketen beginnt der Vertrag mit der Bestätigung der Zahlung. Ein Anspruch auf Abschluss eines Vertrages besteht nicht.
Für Member gelten die gesetzlichen Bestimmungen gemäß BGB:
- Unbefristete Verträge: Können jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.
- Laufzeitverträge: Bei Verträgen mit einer festen Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag nach Ablauf der Laufzeit auf unbestimmte Zeit, sofern er nicht mit einer Frist von einem Monat zum Laufzeitende gekündigt wird. Nach der Verlängerung ist er jederzeit monatlich kündbar.
Für Experten-Partnerschaften gelten, sofern nicht einzelvertraglich anders geregelt, die gesetzlichen Kündigungsfristen für Dienstverhältnisse (§ 621 BGB):
- Erfolgt die Vergütung nach Monaten, ist die Kündigung spätestens am 15. eines Monats zum Ablauf des Kalendermonats zulässig.
- Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt.
Der Risk-BOT bietet Analysetools zur Prävention. Die Durchführung von individuellen Experten-Checks durch Roland oder andere Experten stellt eine beratende Dienstleistung dar. Eine Haftung für den Eintritt eines Schadensfalls trotz Umsetzung der Präventionsmaßnahmen ist ausgeschlossen, da Risiko-Faktoren niemals zu 100% kontrolliert werden können.
Sämtliche Gebühren für Member-Upgrades oder Experten-Lizenzen sind im Voraus fällig. Bei Zahlungsverzug behält sich der Anbieter vor, den Zugang zur Plattform temporär zu sperren.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sofern der Kunde Kaufmann ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Anbieters vereinbart. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.