VERSICHERUNG ZAHLT NICHT?
Roland checkt deinen Fall & holt dein Geld zurück.
Du machst deinen Briefkasten auf und findest ein Schreiben der Versicherung.
Viele technische Begriffe, lange Sätze, Null Gefühl dafür, ob das jetzt gut oder schlecht ist.
Genau da setzen wir an: Lass uns 5 typische Versicherungsbriefe anschauen – und in normales Deutsch übersetzen. Damit du endlich weißt, was Sache ist.
Klingt harmlos, ist aber wichtig. Oft steht da sinngemäß:
„Zur weiteren Prüfung des Schadens benötigen wir folgende Unterlagen…“
Was das in Klartext bedeutet:
Die Versicherung hat deinen Schaden noch nicht abgelehnt.
Sie hat aber auch noch nicht zugesagt.
Sie will mehr Futter, um entscheiden zu können.
Typische verlangte Unterlagen:
Rechnungen,
Fotos,
ärztliche Berichte,
Polizeibericht,
Bestätigungen von Dritten.
Was du jetzt tun solltest:
Den Brief nicht ignorieren.
Die geforderten Unterlagen sammeln.
Fristen checken („bitte bis…“).
Im Zweifel bei uns gegenchecken: Macht diese Forderung Sinn?
Risk-BOT-Tipp:
Mach ein Foto vom Schreiben und schick ihn per WhatsApp an uns.
Wir sagen dir, ob das Standard ist – und was du wirklich liefern musst.
Der unangenehme Klassiker. Da steht dann etwas wie:
„Leider können wir den Schadenfall gemäß § XYZ ihrer Bedingungen nicht regulieren…“
In Klartext:
Die Versicherung sagt erst mal: „Nein.“
Begründung oft: Ausschlüsse, angebliche fehlende Deckung, angebliches Fehlverhalten.
Was du jetzt tun solltest:
Nicht sofort aufgeben.
Prüfen (lassen), ob die Begründung wirklich trägt.
Nicht emotional kontern („Das ist unfair!“), sondern sachlich bleiben.
Risk-BOT-Tipp:
Du schickst uns die Ablehnung per Foto oder PDF.
Wir übersetzen dir:
Was genau ist die Begründung?
Ist das rechtlich/vertraglich plausibel oder sehr „kreativ“?
Lohnt sich ein Widerspruch oder eine Nachfrage?
Mit Mitgliedschaft bekommst du sogar Formulierungshilfe für deine Antwort.
Diese Schreiben sind stressig, weil Frist drin steht. Zum Beispiel:
„Bitte teilen Sie uns innerhalb von 7 Tagen mit, ob Sie mit der Regulierung einverstanden sind…“
In Klartext:
Die Versicherung will eine Reaktion innerhalb einer bestimmten Zeit.
Wenn du nicht reagierst, kann das so gewertet werden, als wärst du einverstanden – oder als wärst du nicht interessiert.
Was du jetzt tun solltest:
Datum des Schreibens checken.
Frist ausrechnen.
Nicht erst am letzten Tag reagieren.
Wenn du unsicher bist: sofort an uns weiterleiten.
Risk-BOT-Tipp:
Foto vom Brief machen, an Risk-BOT per WhatsApp schicken.
Wir sagen dir, wie dringend es ist und welche Optionen du hast.
Gemeinsam können wir eine Antwort formulieren, die deine Position sichert.
Das liest sich ungefähr so:
„Der Versicherungsschutz für den von Ihnen gemeldeten Schadenfall wird derzeit geprüft. Wir bitten um Verständnis, dass dies einige Zeit in Anspruch nehmen kann.“
In Klartext:
Die Versicherung hat noch keine klare Meinung.
Sie hält sich alle Optionen offen.
Es kann dauern – manchmal länger, als dir lieb ist.
Was du jetzt tun solltest:
Den Status nicht komplett passiv hinnehmen.
Fragen: Welche Infos fehlen noch? Gibt es Fristen?
Parallel schon mal Beweise und Unterlagen fertig machen.
Risk-BOT-Tipp:
Wir schauen mit dir zusammen:
Wie sieht dein Vertrag aus?
Wie sind die Chancen?
Was kannst du proaktiv liefern, damit es schneller geht?
So bist du nicht im „Wartezimmer“, sondern aktiv am Steuer.
Klingt erst mal nett: „Kulanz“. Ein typischer Satz:
„Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht bieten wir Ihnen aus Kulanz eine Zahlung in Höhe von … an.“
In Klartext:
Die Versicherung will zahlen, ohne zuzugeben, dass sie eigentlich müsste.
Das kann fair sein – oder sehr „sparsam“.
Was du jetzt tun solltest:
Prüfen: Ist die angebotene Summe realistisch?
Dich fragen: Deckt das wirklich deinen Schaden?
Nicht aus purer Dankbarkeit „blitzschnell unterschreiben“.
Risk-BOT-Tipp:
Wir schauen uns mit dir an:
Wie hoch ist der reale Schaden?
Gibt es Anhaltspunkte, dass hier „tief gestapelt“ wurde?
Lohnt sich Verhandlung / Nachfrage?
Die Wahrheit:
Die meisten Versicherungsschreiben sind nicht dazu da, dass du dich wohl fühlst.
Sie sind fachlich korrekt formuliert – aber oft unverständlich.
Du musst das nicht alleine übersetzen.
So kann das mit Risk-BOT aussehen:
Du machst ein Foto von deinem Brief.
Du schickst ihn per WhatsApp an Risk-BOT.
Du bekommst:
eine Klartext-Zusammenfassung („Was steht da?“),
eine Einschätzung („Ist das okay?“),
eine Empfehlung („Was solltest du jetzt tun?“),
je nach Mitgliedschaft sogar fertige Formulierungen für deine Antwort.
Gerade mit der Schadenhilfe-Mitgliedschaft und Elite hast du:
einen Versicherungsübersetzer in der Tasche,
jemanden, der nicht im Lager der Versicherung sitzt,
jemanden, der sagt: „Das ist fair“ oder „Da geht mehr“.
Versicherungsschreiben sind kein Intelligenztest. Du musst sie nicht alleine verstehen, um „erwachsen“ zu sein.
Du darfst:
Fragen stellen.
Briefe prüfen lassen.
„Ich verstehe gar nichts“ sagen, ohne dich dafür zu schämen.
Wenn du keinen Bock mehr hast, alleine vor kryptischen Schreiben zu sitzen:
Roland checkt deinen Fall & holt dein Geld zurück.