Diese 7 Tricks nutzen Versicherungen, um Schäden nicht vollständig zu zahlen

(und wie Geschädigte sich effektiv wehren können)

Nach einem Versicherungsschaden erwarten die meisten Menschen Fairness. Die Realität ist härter:
Versicherungsgesellschaften arbeiten mit systematischen Methoden, um Schäden gar nicht oder nur teilweise auszuzahlen. Nicht aus Versehen – sondern aus Kalkül.

Gerade Geschädigte in Dortmund erleben täglich, dass berechtigte Ansprüche gekürzt, verzögert oder ganz abgelehnt werden.

In diesem Beitrag zeige ich dir die 7 häufigsten Tricks, mit denen Versicherungen arbeiten – und was du konkret tun kannst, um dein Geld zu bekommen.

Diese 7 Tricks nutzen Versicherungen, um Schäden nicht vollständig zu zahlen

Trick 1: Verzögerung bis zur Erschöpfung

Was passiert:
Wochenlang keine Rückmeldung, ständig neue Rückfragen, „der Fall wird geprüft“.

Warum das wirkt:
Viele Geschädigte geben irgendwann auf – aus Zeitdruck, Frust oder Unwissen.

Die Wahrheit:
Verzögerung ist kein Zufall, sondern eine Kostenstrategie.

Was du tun solltest:

  • Fristen setzen

  • Schriftlich kommunizieren

  • Nicht auf endlose Telefonate einlassen

👉 Wer nichts tut, verliert Geld. Punkt.

Trick 2: Das Schadenbild kleinrechnen

Was passiert:
Reparaturkosten, Wertminderung oder Nutzungsausfall werden heruntergerechnet.

Beliebte Aussagen:

  • „Das ist altersbedingt“

  • „Das hätte man nicht reparieren müssen“

  • „Der Schaden war vorher schon da“

Die Wahrheit:
Oft fehlen fachliche Grundlagen – es wird einfach gekürzt.

Was du tun solltest:

  • Schaden neutral prüfen lassen

  • Versicherungsargumente nicht ungeprüft akzeptieren

Trick 3: Das eigene Gutachten durchdrücken

Was passiert:
Die Versicherung schickt ihren „eigenen“ Gutachter.

Problem:
Dieser arbeitet nicht für dich – sondern für den Auftraggeber.

Konsequenz:

  • Niedrigere Schadenhöhe

  • Weglassen von Nebenpositionen

  • Schönrechnung zugunsten der Versicherung

Was du tun solltest:
Du hast das Recht auf ein unabhängiges Gutachten. Wer darauf verzichtet, verzichtet oft auf Geld.

Trick 4: Obliegenheitsverletzung unterstellen

Was passiert:
Die Versicherung behauptet, du hättest:

  • zu spät gemeldet

  • falsch gehandelt

  • etwas nicht beachtet

Ziel:
Leistung kürzen oder komplett ablehnen.

Die Wahrheit:
Viele dieser Vorwürfe sind nicht haltbar, wirken aber einschüchternd.

Was du tun solltest:
Nicht einschüchtern lassen. Erst prüfen, dann reagieren.

Trick 5: Vergleichsangebote unter Zeitdruck

Was passiert:
„Wenn Sie jetzt zustimmen, zahlen wir sofort.“

Warum das gefährlich ist:
Diese Angebote liegen fast immer unter dem tatsächlichen Anspruch.

Was du tun solltest:

  • Niemals unter Zeitdruck unterschreiben

  • Vergleichsangebote immer prüfen lassen

Einmal unterschrieben = Geld verloren.

Trick 6: Wichtige Schadenpositionen einfach weglassen

Typische Streichungen:

  • Nutzungsausfall

  • Wertminderung

  • Nebenkosten

  • Ersatzteilaufschläge

Warum viele es nicht merken:
Die meisten wissen nicht, was ihnen zusteht.

Was du tun solltest:
Eine vollständige Schadenprüfung durchführen lassen.

Trick 7: Auf Unwissen der Geschädigten setzen

Das ist der größte Trick überhaupt.

Versicherungen wissen:

  • Die meisten Betroffenen kennen ihre Rechte nicht

  • Viele akzeptieren die erste Zahlung

  • Kaum jemand lässt prüfen

Ergebnis:
Millionenbeträge bleiben jedes Jahr bei den Versicherungen.

Fazit: Wer nicht prüft, verschenkt Geld

Wenn deine Versicherung:

  • den Schaden kürzt

  • nicht reagiert

  • ein eigenes Gutachten nutzt

  • oder Druck macht

dann ist Vorsicht angesagt.

👉 Gerade für Geschädigte aus Dortmund lohnt sich fast immer eine unabhängige Prüfung.

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