Wenn Leitungen einfrieren und Dächer unter Schneelast ächzen
Der Winter hat NRW fest im Griff! Während wir uns über die weiße Pracht freuen, bedeuten Schnee und Dauerfrost für unsere Häuser extremen Stress. Wenn dann das Wasser im Keller steht oder das Garagendach unter der Schneelast nachgibt, ist das Chaos perfekt.
Doch Vorsicht: Winterschäden sind ein Minenfeld in der Versicherungswelt.
1. Der Klassiker: Das eingefrorene Rohr
Wenn Wasser in den Leitungen gefriert, dehnt es sich aus und sprengt das Metall. Der Schaden wird meist erst beim Auftauen sichtbar.
Die Falle: Versicherungen prüfen sofort, ob Sie genug geheizt haben. Wer im Winter die Heizung komplett ausschaltet, verliert seinen Schutz wegen „grober Fahrlässigkeit“.
Risk-BOT Tipp: Wir helfen Ihnen zu beweisen, dass Sie Ihre Sorgfaltspflicht erfüllt haben, auch wenn die Versicherung das Gegenteil behauptet.
2. Schneelast: Wenn das Dach aufgibt
Nicht jeder Sturmschaden-Tarif enthält automatisch Elementarschäden. Nur wer diesen Baustein hat, ist gegen das reine Gewicht von Schneemassen abgesichert.
Problem: Oft bricht nicht das ganze Dach, sondern nur die Dachrinne wird durch abrutschende Schneemassen (Dachlawinen) verbogen.
3. Eiszapfen und Dachrinnen
Wenn gefrierendes Schmelzwasser die Rinne sprengt, ist das oft ein Grenzfall. Ist es ein Frostschaden oder einfach nur Verschleiß? Hier wird besonders viel gestritten.
Warum Risk-BOT jetzt wichtig ist:
Winterschäden sind oft „schleichend“. Die Versicherung behauptet gerne, der Schaden sei durch mangelnde Wartung entstanden. Wir analysieren die Wetterdaten der Frostperiode und bringen die fachlichen Argumente, warum der Wintereinbruch die alleinige Ursache war.
Frostschaden oder Schneelast-Problem?
Lassen Sie sich im Winter nicht eiskalt von Ihrer Versicherung abservieren. Wir prüfen Ihren Fall!
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