Felix (21) vs. "Die 0,7 Promille-Falle"
Felix feierte in Köln und dachte, der E-Scooter sei die "sichere" Alternative zum Auto. Bei der Kontrolle die Schock-Diagnose: 0,7 Promille in der Probezeit.
Die Risk-BOT Rettung: Felix schickte uns das Protokoll noch in der gleichen Nacht. Wir gaben ihm die Strategie für die Anhörung. Da er beruflich auf das Auto angewiesen ist und wir Formfehler im Bescheid fanden, konnte er den Führerscheinentzug abwenden.
E-Scooter & Alk: Warum es so gefährlich ist
- Fahrzeug-Status: E-Scooter sind Kraftfahrzeuge. Es gelten PKW-Regeln!
- Probezeit-Killer: 0,1 Promille reicht oft schon für massive Probleme.
- Versicherungs-Regress: Deine Haftpflicht holt sich bis zu 5.000 € von dir zurück.
- MPU-Gefahr: Ab 1,1 Promille (manchmal früher) droht der Idiotentest.
Dein Rettungsplan
Klappe halten
Sag der Polizei nichts außer deinen Personalien. Keine "Ausreden".
Protokoll senden
Schick uns ein Foto vom Sicherstellungsschein oder dem Bußgeldbescheid per WhatsApp.
Lappen sichern
Wir prüfen die Messfehler und deine berufliche Notwendigkeit. Wir kämpfen für dich.
FAQ: Alkohol auf dem Roller
Darf ich mit dem E-Scooter fahren, wenn ich getrunken habe?
Rechtlich gesehen: Nein. Es gelten die 0,5 (Ordnungswidrigkeit) und 1,1 Promille-Grenzen (Straftat). In der Probezeit gilt 0,0!
Zahlt die Versicherung bei einem Unfall?
Sie zahlt dem Opfer, holt sich aber bei Alkoholfahrten bis zu 5.000 € von DIR zurück. Wir prüfen, ob wir diesen Regress abwehren können.
Was passiert bei der MPU?
Die MPU ist teuer und nervig. Risk-BOT hilft dir, Strategien zu finden, um gar nicht erst dort zu landen oder dich optimal vorzubereiten.