Viele Versicherungsnehmer erleben es: Sie melden einen Schaden – und plötzlich heißt es „Ablehnung“. Oft liegt es nicht daran, dass der Schaden unberechtigt ist, sondern an fehlenden Unterlagen oder Fristen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie schon bei der Ablehnung reagieren, Fehler vermeiden und Ihre Ansprüche sichern.
Unvollständige Unterlagen: Rechnungen, Fotos oder Gutachten fehlen
Versäumte Fristen: Schadensmeldung zu spät eingereicht
Fehlende Beweise: Schäden nicht ausreichend dokumentiert
Missverständnisse bei Policenbedingungen: Deckung ausgeschlossen oder unklar
Mit dem richtigen Vorgehen können Sie trotzdem Ihren Anspruch durchsetzen.
Unterlagen prüfen: Rechnungen, Fotos, Kostenvoranschläge sammeln
Digitale Einreichung: Schnell, sicher und nachvollziehbar über Risk-BOT
Prüfung durch Experten: Roland (IHK) kontrolliert alle Dokumente
Widerspruch einlegen: Falls nötig mit vollständiger Dokumentation
Immer schriftlich und nachweisbar
Fristen genau einhalten
Kurz und präzise die Situation erklären
Nachfragen, wenn die Ablehnung unklar ist
Kunde Lehmann meldete einen KFZ-Schaden, der zunächst abgelehnt wurde. Nach digitaler Prüfung und erneuter Einreichung durch Risk-BOT erhielt er €1.300 Auszahlung, die zuvor verweigert wurde.
Sie können jetzt selbst prüfen lassen, ob Ihre Schadensmeldung korrekt eingereicht wurde und welche Schritte sinnvoll sind. Risk-BOT unterstützt Sie digital & persönlich durch Roland (IHK).
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