Сильные дожди в Северном Рейне-Вестфалии: миллиардные убытки показывают, почему страховое покрытие сейчас крайне важно

Starkregen ist längst kein seltenes Wetterphänomen mehr. In Nordrhein-Westfalen hat er in den letzten Jahren Milliardenschäden an Wohngebäuden verursacht. Tausende Haushalte standen plötzlich vor vollgelaufenen Kellern, zerstörten Heizungen und hohen Reparaturkosten. Und das Bittere: Viele Betroffene waren nicht ausreichend versichert.

Was früher als „Jahrhundertregen“ galt, passiert heute regelmäßig. Innerhalb kurzer Zeit fallen enorme Wassermengen, die Kanalisationen überfordern. Das Wasser sucht sich seinen Weg – durch Kellerfenster, Lichtschächte, Garageneinfahrten und Rückstau aus der Kanalisation. Wer dann keinen passenden Versicherungsschutz hat, zahlt am Ende selbst. Und das geht schnell in den fünfstelligen Bereich.

Сильные дожди в Северном Рейне-Вестфалии

Warum Starkregen für Hausbesitzer und Mieter ein echtes Risiko ist

Viele Menschen glauben, ihre Wohngebäude- oder Hausratversicherung decke solche Schäden automatisch ab. Das ist ein gefährlicher Irrtum. Schäden durch Starkregen, Überschwemmung oder Rückstau sind nur mit einer Elementarschaden-Absicherung versichert. Ohne diesen Zusatz bleibt man auf den Kosten sitzen – egal, wie heftig der Regen war.

Besonders betroffen sind:

  • Häuser mit Keller oder Souterrain

  • Immobilien in Senken, Hanglagen oder dicht bebauten Gebieten

  • Städte mit alter oder überlasteter Kanalisation

  • Gebäude ohne funktionierende Rückstausicherung

Starkregen trifft nicht nur Flussnähe. Er trifft auch Neubaugebiete, Innenstädte und Wohnviertel, die nie als „Risikogebiet“ galten.

Die unbequeme Wahrheit: Viele Versicherte sind falsch oder gar nicht abgesichert

Ein Großteil der Haushalte in NRW hat keine Elementarschaden-Deckung. Oft aus Unwissenheit, manchmal aus Kostengründen – häufig aber, weil nie jemand sauber erklärt hat, was wirklich versichert ist und was nicht.

Im Schadensfall heißt es dann:

  • Keine Leistung von der Versicherung

  • Keine staatliche Soforthilfe

  • Keine schnelle Lösung

Genau hier trennt sich „ich dachte, ich bin versichert“ von „ich bin es wirklich“.

Was du jetzt tun solltest – ohne Ausreden

Wenn du ehrlich bist und deine Verträge nicht zu 100 % kennst, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu handeln:

  1. Versicherungen prüfen
    Ist Starkregen explizit mitversichert? Gibt es eine Elementarschaden-Klausel?

  2. Deckungslücken erkennen
    Rückstau, Überschwemmung, Oberflächenwasser – alles klar geregelt oder nur vermutet?

  3. Risiko realistisch einschätzen
    Die Frage ist nicht ob, sondern wann Starkregen dich trifft.

  4. Absicherung optimieren
    Nicht blind wechseln – sondern gezielt verbessern.

Fazit: Starkregen ist kein Zukunftsproblem – er ist jetzt

Die Schäden sind real, die Summen hoch und die Wetterlage eindeutig. Wer heute nicht vorsorgt, geht ein unnötiges finanzielles Risiko ein. Versicherung bedeutet nicht Angst – sondern Kontrolle.

Risk-BOT steht für Klartext:
Wenn du nicht weißt, ob dein Versicherungsschutz Starkregen abdeckt, dann bist du aktuell nicht sicher aufgestellt.

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