2 Uhr nachts, 1,1 Promille und ein „Spielzeug“: Warum dein Führerschein gerade stirbt

Lukas dachte, er sei schlau. Die Party war gut, das Bier floss reichlich, und das Auto stand sicher in der Garage. Für den Heimweg schnappte er sich einen E-Scooter. „Ist ja quasi nur ein Fahrrad mit Akku“, dachte er. Drei Minuten später: Blaulicht. Atemalkoholtest. Das Ergebnis? 1,2 Promille.

Lukas hat jetzt kein „kleines Problem“. Lukas hat eine Straftat begangen. Sein Führerschein ist weg, eine fette Geldstrafe flattert ins Haus, und seine Versicherung schickt ihm demnächst einen Brief, der ihn finanziell ruinieren könnte.

Willkommen in der Realität: Trunkenheit auf dem E-Scooter wird exakt so behandelt wie Alkohol am Steuer eines Autos.

Trunkenheit auf E Scooter

Die harten Fakten: Scooter vs. Auto

Hör auf zu glauben, dass der Scooter eine Grauzone ist. Rechtlich gesehen ist das Teil ein Kraftfahrzeug. Das bedeutet für dich:

  • 0,5 Promille Grenze: Wirst du erwischt, sind 500 € weg, du kriegst 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.

  • 1,1 Promille Grenze: Hier endet der Spaß. Das ist eine Straftat. Führerschein weg (für lange Zeit), Geldstrafe (oft ein Monatsgehalt) und im schlimmsten Fall Knast.

  • Probezeit & U21: Hier gilt 0,0 Promille. Wer nippt, verliert. Punkt.

Das wahre Problem: Die Versicherung stellt sich quer

Die Strafe vom Staat ist das eine. Aber das eigentliche Desaster beginnt bei deiner Versicherung. Wenn du betrunken einen Unfall baust, greift die sogenannte Leistungsfreiheit wegen Trunkenheit.

Viele junge Leute machen hier kapitale Fehler:

  1. Falsche Aussagen: Sie versuchen sich rauszureden und verstricken sich in Widersprüche.

  2. Fristen verpennen: Sie ignorieren Briefe der Versicherung, bis es zu spät ist.

  3. Der Regress-Schock: Die Versicherung zahlt zwar den Schaden des Opfers (dafür ist die Haftpflicht da), holt sich aber bis zu 5.000 € von dir zurück.

Du hast keine Garantie, dass du aus der Nummer ohne Kosten rauskommst. Aber du hast die Kontrolle darüber, ob die Versicherung dich über den Tisch zieht oder ob du deine Chancen auf eine faire Prüfung nutzt.

Risk-Bot: Dein Backup in der Hosentasche

Du sitzt jetzt da, hast den Schaden und die Versicherung droht mit Kündigung oder Regress? Anstatt in der Warteschleife von „Beratern“ zu hängen, die dir ohnehin nur Vorwürfe machen, holst du dir den Risk-Bot.

Wir sind die Typen, die das Kleingedruckte lesen, während du noch den Kater ausschläfst. Wir checken, ob die Ablehnung deiner Versicherung wasserdicht ist oder ob sie nur versuchen, dich billig abzuspeisen. Kein Anzugträger-Gelaber, kein Versicherungs-Jargon – nur klare Kante.

So rettest du, was zu retten ist:

  • Schritt 1: Ruhe bewahren. Unterschreibe nichts von der Versicherung, was wie ein Schuldeingeständnis aussieht.

  • Schritt 2: Dokumentiere alles.

  • Schritt 3: Schick uns den Kram.

Wenn du unsicher bist, ob deine Ablehnung gerechtfertigt ist, schick deinen Schaden direkt per WhatsApp an 01577 1621006. Risk-BOT prüft deinen Fall neutral und sagt dir, wie deine Chancen stehen.

Fazit: Hol dir die Kontrolle zurück

Trunkenheit auf dem E-Scooter ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein finanzieller Endgegner. Aber du musst da nicht alleine durch. Mit der richtigen Hilfe an deiner Seite sorgst du dafür, dass aus einem Fehler nicht der totale Ruin wird.

Hol dir deinen „Best Buddy“ für Versicherungsstress direkt aufs Handy – ohne Terminstress und deutlich günstiger als ein Anwalt, der dir erst mal nur die Hand schüttelt.

Wähle hier deine Risk-Bot Mitgliedschaft und bleib geschützt.

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