Wasserschaden: Was die Versicherung wirklich zahlt – und was nicht

Wasserschaden – und jetzt?

Rohrbruch.
Waschmaschine ausgelaufen.
Feuchte Wand.

Ein Wasserschaden kommt selten gelegen – aber fast immer teuer.

Die entscheidende Frage lautet nicht nur:
„Zahlt die Versicherung?“

Sondern:
„Zahlt sie alles, was dir zusteht?“

 

Wasserschaden Was die Versicherung wirklich zahlt – und was nicht

Welche Versicherung ist zuständig?

Je nach Schadenart greifen unterschiedliche Policen:

Die Abgrenzung ist entscheidend. Fehler hier kosten Geld.

Sofortmaßnahmen nach einem Wasserschaden

✔ Wasserzufuhr stoppen
✔ Schaden dokumentieren (Fotos + Videos)
✔ Versicherung unverzüglich informieren
✔ Weitere Schäden verhindern (Schadensminderungspflicht)
✔ Keine umfangreichen Maßnahmen ohne Abstimmung starten

Wichtig:
Wer zu spät meldet oder Folgeschäden ignoriert, riskiert Kürzungen.

Typische Kürzungen bei Wasserschäden

Hier wird am häufigsten gespart:

1️⃣ Trocknungskosten

Versicherer argumentieren oft:
„Nicht erforderlich“
„Zu teuer“
„Falsches Verfahren“

Gerade hier entstehen regelmäßig Differenzen.

2️⃣ Folgeschäden

Schimmelbildung.
Aufgequollenes Parkett.
Tapetenablösung.

Nicht alles wird automatisch anerkannt.
Hier kommt es stark auf Dokumentation und Ursache an.

3️⃣ Zeitwert vs. Neuwert

Manche Versicherungen regulieren nur zum Zeitwert – je nach Tarif.

Das bedeutet:
Abzüge für Alter und Nutzung.

Hier lohnt sich ein Blick in die Vertragsbedingungen.

4️⃣ Mitverschulden-Vorwurf

Beispiel:
„Undichte Silikonfuge nicht rechtzeitig erneuert.“

Solche Argumentationen führen schnell zu Teilkürzungen.

Ob das rechtlich haltbar ist, hängt vom Einzelfall ab.

Praxisbeispiel

Leitungswasserschaden in einer Eigentumswohnung.

Erstregulierung: 4.950 €
Gekürzt wurden:

  • Trocknungsdauer

  • Verlegungskosten

  • Entsorgung

Nach fachlicher Prüfung:
Nachzahlung von 920 €.

Das entspricht rund 18 % Differenz.

Nicht jeder Fall bringt eine Nachzahlung.
Aber viele werden nicht ausreichend geprüft.

Fristen, die du kennen musst

  • Schaden unverzüglich melden

  • Belege aufbewahren

  • Verjährung beachten (in der Regel 3 Jahre)

Wer Fristen versäumt, verliert Verhandlungsspielraum.

Wann solltest du prüfen lassen?

Wenn:

  • hohe Trocknungskosten entstehen

  • mehrere Räume betroffen sind

  • Kürzungen ohne klare Begründung erfolgen

  • Mitverschulden behauptet wird

  • unklare Vertragsklauseln greifen

Kurz gesagt:
Sobald es um mehr als ein paar hundert Euro geht.

Fazit

Ein Wasserschaden ist ärgerlich.
Noch ärgerlicher ist eine unvollständige Regulierung.

Versicherungen prüfen aus ihrer Perspektive.
Du solltest aus deiner prüfen.

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Beim Wasserschaden zählt nicht Hoffnung.
Sondern Klarheit.

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