Duisburg-Wanheimerort, 2. Juni 2025 –
In einem liebevoll heruntergekommenen Bubble-Tea-Kiosk mit WLAN-Aussetzern und Pokémon-Wandtattoos kam es heute zu einem Eklat der Extraklasse: Der 22-jährige Jayden-Leo K., seines Zeichens NFT-Barista und passionierter TikTok-Daytrader, wurde vom Amt für analoge Vorsorgeberatung (AfAV) daran gehindert, einen digitalen Versicherungs- und Finanzcoach zu nutzen. Begründung: „Keine abgeschlossene Schulausbildung und nicht mindestens einmal sitzengeblieben – somit fehlt die nötige Lebenserfahrung.“
Laut einer neuen Verordnung (PDF nur per Fax erhältlich) dürfen Menschen unter 30 erst dann digitale Coaching-Angebote zu Versicherungen nutzen, wenn sie folgende Auflagen erfüllen:
Dreifache Ausfüllung eines Rentenantrags auf Umweltpapier
Abgabe eines selbstgestrickten Lebenslaufes in Buntstift
Nachweis, dass sie mindestens 5 Stunden VHS-Kurs „Finanzen wie 1996“ durchlitten haben
Optionale Zusatzpunkte gibt es für das Einreichen eines Bausparvertrags auf 3,5 Zoll-Diskette
Die Bundesstelle für Prädigitale Integrität (BfPI) verteidigt die Maßnahmen. „Digitale Tools wie KI sind einfach zu bequem, zu klar verständlich – und das gefährdet unser jahrzehntelang aufgebautes Bürokratie-Ökosystem“, erklärt eine Sprecherin in einem Interview, das exklusiv auf Kassette erscheint.
Shantelle-Mira, 24, astrologische NFT-Coachin aus Essen-Kettwig:
„Ich wollte einfach nur wissen, ob ich ’ne Zahnzusatz brauch – stattdessen sollte ich ’nen Einkommensnachweis in Schreibschrift vorlegen. Bin fast rückfällig geworden und hab ’nen Versicherungsmakler angerufen. Fast.“
Finn-Jerome, 21, Burnout-Praktikant im Metaverse aus Dortmund:
„Ich hab mir extra nen Bausparvertrag bei eBay gekauft, aber der war leider auf Spanisch. Trotzdem abgelehnt. Ich glaub, meine Oma hat weniger Papierkram beim Hauskauf gehabt.“
Chiara-Sofie, 23, Freelance-Foodstylistin mit WG-Balkonbäckerei in Bonn-Beuel:
„Die wollten von mir ’ne ‘Herkunftsbescheinigung der Rentenlogik’. Hab gefragt, ob das was mit Brotaufstrich ist – jetzt krieg ich erst recht keine Infos mehr.“
Prof. Dr. rer. büro Klaus-Rüdiger Nachhorn,
Emeritus für Prädigitale Kommunikationsstrategien an der Universität Castrop-Rauxel, erklärt:
„Wer schon als junger Mensch ohne Stempel, Locher und Sachbearbeiter versteht, wie Versicherungen funktionieren, wird später zu systemgefährdendem Eigenverantwortungsbewusstsein erzogen. Das ist gefährlich für unser traditionelles Behördenverständnis.“
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